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Ronja Forcher (`Der Bergdoktor´): „Meinen Erfolg verdanke ich meinen Fans!“

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Exklusiv Interview

Ronja Forcher (`Der Bergdoktor´): „Meinen Erfolg verdanke ich meinen Fans!“

Fotos: ©Martina Mack

Ronja Forcher (`Der Bergdoktor´): „Meinen Erfolg verdanke ich meinen Fans!“

Gerade mal sechs Jahre alt war Ronja Forcher, als sie zum ersten Mal auf der Bühne des Tiroler Landestheaters stand. Seit 2008 spielt sie die Lilli Gruber in Deutschlands erfolgreichster Serie `Der Bergdoktor´ (ZDF). Dass sie eine hervorragende Schauspielerin ist, hat sie längst bewiesen.

Doch die hübsche Tirolerin mit den leuchtend blauen Augen hat noch viel mehr Talente.

Jetzt überraschte sie ihre Fans mit ihrer ersten Single und begeistert mit ihrer wunderschönen Stimme. Wie sie auf die Idee kam zu singen, und warum sie sich mit dem Song bei ihren Fans bedanken möchte, verrät sie im Interview.

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer ersten Single. Wie entstand Ihre Idee zu singen?

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Singen war für mich schon immer ein Teil meines Lebens. Ich habe mit meinem Papa früher immer Musik gemacht. Er hat Klavier gespielt, ich habe dazu gesungen. Das hat uns total verbunden, und mein Papa ist jetzt auch so stolz auf mich. Er schickt allen Freunden und Verwandten immer die neuesten Nachrichten von mir und meinen Musik-Projekten. Dass es professionell wurde, hat sich im letzten Jahr in Berlin ergeben. Seither arbeite ich mit meinem Produzententeam vom Haus 2000 eng zusammen und verbringe jede freie Minute im Tonstudio mit meinem Team. Anfang des Jahres ging dann alles ganz schnell. Wir haben die ersten Songs Universal Music vorgestellt und die waren gleich hell auf begeistert, was uns alle noch immer sehr freut. Seither gehen wir Seite an Seite und die gemeinsame Reise beginnt. Darauf bin ich wirklich total stolz.

Der Song heißt DANKE. Wie kamen Sie auf den Titel?

Für mich ist  DANKE eines der wichtigsten Worte in meinem Leben, auch wenn es kitschig klingen mag. Ich, aber auch wir alle, haben so viele Gründe DANKE zu sagen. Gerade in dem letzten, schwierigen Jahr ist mir noch einmal besonders bewusst geworden, wie privilegiert mein Leben ist. Dass ich das machen darf, was ich liebe, und dass ich das auch in der schweren Zeit der Pandemie machen durfte.

Und das liegt eben an all den vielen Menschen, die uns seit so vielen Jahren unterstützen. Ohne all die `Bergdoktor´- Zuschauer wären wir nicht mehr hier!

Es sind so viele Menschen, die uns mit so viel Herzblut, Leidenschaft und Liebe begleiten. Dafür wollte ich mich mit dem Lied einfach mal bedanken bei all den Zuschauern, Freunden und Fans. Ich widme dieses Lied den Fans. 

Was verdanken Sie Ihren Fans?

Ich verdanke ihnen einen großen Teil meines Erfolgs. Man darf nie vergessen, dass es immer die Leute sind, die zuschauen, die dich unterstützen und begleiten über eine lange Zeit. Denn sie entscheiden, ob sie dich sehen wollen oder nicht. Mit einem Knopfdruck auf der Fernbedienung.

Ohne die Fans würden wir die Geschichte vom `Bergdoktor´ nicht mehr erzählen!

Das ist mir sehr bewusst und deshalb war es auch eine Herzensangelegenheit von mir zu sagen: Hey, dieser Song ist für Euch. Weil ihr der Grund seid, dass ich das Leben führen darf, dass ich liebe.

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Ronja-Forcher-CD

Seit 2008 spielt sie die Rolle der Lilli Gruber, aber `Bergdoktor´-Schauspielerin Ronja Forcher kann auch anders – nämlich singen! Auf ihrer Single `DANKE´ singt sie ihren Fans ein melodisches Dankeschön für ihre Treue. Wer vorher schon einmal reinhören will, der kann das hier tun: universal-music.de. Viel Spaß dabei wünschen wir euch. Hier findet ihr auch Fotos und eine Biografie.

Die Fans mögen Sie auch wegen Ihrer Bodenständigkeit, das sieht man immer wieder auf Instagram…

Ja, ich bekomme immer so viele liebevolle Nachrichten auf Instagram, viele tolle Kommentare. Die Menschen nehmen sich Zeit und schauen meine Sachen an. Das ist ja ihre Lebenszeit, ihre Energie,  die sie für mich investieren.

Ich finde es manchmal wirklich unglaublich, wie viele Menschen mich regelrecht in ihren Alltag integrieren.

Alle Möglichkeiten, die ich jetzt habe, ob ich Musik mache, für Instagram Fotos oder Videos, oder ob ich drehe, das funktioniert nur wegen meiner Fans. Weil mir jemand zuhört und zuschaut. Auf diese Menschen kommt es einfach an.

Die Fans vertrauen Ihnen auch persönliche Sorgen an… 

Bergdoktor-Praxis

Ja, das stimmt. In erster Linie denke ich, mögen die Leute an mir, dass ich ihnen gute Laune schenke.  Das freut mich so, weil ich liebe einfach Lebensfreude. Ich liebe es, Menschen ein gutes Gefühl zu geben, Wertschätzung. Das finde ich so wichtig. Viele schreiben mir: ’Ronja, du bist so ein Sonnenschein und schenkst uns gute Laune. Oft schreiben Fans auch, dass es ihnen besser geht, wenn sie meine ‚Story’ auf Instagram sehen. Das ist schön und ich finde es gerade in dieser Zeit so wichtig. Manche Mädchen erzählen mir auch, wenn sie Liebeskummer haben, oder dass es ihnen nicht so gut geht. Dann versuche ich immer für sie da zu sein, ihnen das zu antworten, was ich gerne in dieser Situation hören würde. Ich bin wirklich glücklich, dass ich eine so liebevolle Community habe.

Meine Fans sind einfach die Besten!

Dafür bin ich sehr dankbar. Deshalb auch der Song „Danke“ für meine Fans, für jede, für jeden einzelnen da draußen. Für euch.

Kann es sein, dass das Geheimnis ist, dass Sie total authentisch bei den Fans rüberkommen?

Ich bin so wie ich bin, und darf so sein, das ist wundervoll. Ich denke, die Fans spüren das. Ich kann mich so zeigen, wie ich heute bin, geschminkt oder nicht, und die Leute werden mich so akzeptieren.

Gerade wenn man in der Öffentlichkeit steht, ist es so wichtig, dass du tust, was Deinem Herzen entspricht, sonst wirst du unglücklich.

Wenn du dich verstellst, merken das die Leute. Mir ist es wichtig, mich so zu zeigen wie ich bin. 

Die Single war vermutlich nur der Anfang. Möchten Sie ein ganzes Album aufnehmen?

Ja, das wäre ein mega Traum von mir! Wir konzentrieren uns gerade voll auf die Veröffentlichung der Single „Danke“. Parallel arbeiten wir klar an anderen Songs schon, aber über Album habe ich mir noch keine Gedanken gemacht, vielleicht mein Team, aber ich freue mich jetzt erst mal über diese erste Songveröffentlichung von mir. Danach habe ich den Kopf frei für den nächsten Schritt. Jetzt bin ich erst mal voll aufgeregt. Fühlt sich an, als stünde eine Klausur an (lacht).

Wer ist Ihr musikalisches Vorbild?

Ich habe viele Vorbilder. Im deutschsprachigen Raum liebe ich Sarah Connor. Sie ist so eine kraftvolle Frau, eine echte Powerfrau. Sie bleibt sich immer treu und man hat das Gefühl, sie liebt, was sie macht.

Ich mag auch Beatrice Egli und den jungen Musiker Wincent Weiss.

Ich mag Musiker, wo ich gute Laune bekomme, wenn ich ihre Musik höre, wo ich tanzen kann dazu. Und solche Musik möchte ich auch machen.


Wie haben Sie sich denn in Hannover eingelebt?

Ich lebe seit Januar hier und liebe es, weil es einfach so ruhig ist und so friedlich. Aber wir sind ja junge Menschen mit großen Plänen und deshalb wollen wir im Sommer nach Berlin ziehen. Das ist auf jeden Fall fix. Felix macht gerade seinen Schauspielabschluss, danach hat er ein richtig tolles Projekt an der Staatsoper in Hannover.

Im Juni, Juli wollen wir dann umziehen in die Hauptstadt. Felix ist als Künstler ja total ungebunden, kann von überall arbeiten.

Aber im Moment ist Hannover genau das richtige für mich. Und die Wohnung, die wir hier haben, ist wirklich wunderschön. Ein Rückzugsort, ein Ort, wo man kreativ sein kann. Felix hat hier sein Klavier stehen und macht jeden Tag viele Stunden Musik, ich habe meinen Schreibtisch, wo ich Lieder schreiben kann, das ist toll. Ich hoffe, wir finden in Berlin wieder so eine schöne Wohnung. Es ist unsere Lieblingsstadt und wir hoffen, dass bis dahin wieder mehr Normalität in unseren Alltag kommt. 

Vermissen Sie Ihre österreichische Heimat manchmal im Großstadt-Dschungel?

Eigentlich nicht, weil ich ja immer wieder dort sein darf. Gerade habe drehen wir ja das Winterspecial in Tirol, im Juni beginnen die Dreharbeiten für die 15. „Bergdoktor“-Staffel, Innsbruck meine Heimatstadt ist nur eineinhalb Stunden vom Drehort entfernt. Da kann ich dann auch schnell mal mit dem Zug hinfahren.

Zur Zeit vermisse ich Tirol allerdings schon sehr. Meine Familie, meine Eltern und vor allem auch meine beiden Katzen.

Mein Bruder schickt mir aber jeden Tag Bilder, was die beiden so anstellen (lacht).

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Wie ist das Zusammenleben in der ersten gemeinsamen Wohnung mit Felix? 

Es ist einfach total schön. Eine Fernbeziehung ist immer eine Herausforderung. Es war die letzten Jahre schwierig. Wir haben uns selten gesehen, manchmal nur zwei Tage im Monat. Felix und ich waren so oft im Zug, weil wir den anderen besucht haben. Das ist ja eine lange Strecke, acht Stunden Zugfahrt ist heftig. Das ist jetzt vorbei.

Wir sind so verliebt, und auch verliebt in unseren gemeinsamen Alltag. Wir sind ein Paar, das sich immer gegenseitig unterstützt.

Das war auch so, als wir die Fernbeziehung hatten. Aber jetzt sind wir auf dem nächsten Level angekommen und das fühlt sich so wunderschön an. Das ist auch etwas, worauf ich nicht mehr verzichten möchte. Dass man zusammen wohnen und in derselben Stadt sein kann, ist ein echtes Geschenk.

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Wie funktioniert es mit der Hausarbeit?

Das klappt super. Jeder hat so seine Sachen, wo er am besten ist, und die macht er dann. Ich bekomme zum Beispiel immer viele Pakete zugeschickt. Die landen dann meist bei Nachbarn oder bei irgendwelchen Paket-Stationen. Dann sag ich zu Felix: `Du holst jetzt die vier Pakete, und ich koche dir dafür vier Mal Dein Lieblingsessen!’

Nachdem Felix mir heute meine Pakete zusammen gesucht hat, habe ich für ihn eine vegane Lasagne gekocht.

Wir haben direkt vor der Haustür einen Markt, da kann man immer frisches Gemüse und Obst kaufen. Wir machen übrigens immer solche Deals. Das ist super. Man muss einfach nur gut verhandeln (lacht).

Sie sind ja beide sehr romantisch. Wie überraschen Sie sich?

Ich bringe dem Felix jeden Morgen einen Kaffee ans Bett. Ich stehe immer früher auf als Felix. Ich habe in der Früh gerne noch eine Stunde für mich, dann lese ich etwas. Dann mache ich ihm seinen Kaffee, streiche ihm über die Haare und sage: ‚Guten Morgen, mein Schatz!’ Das ist doch ein toller Start in den Tag (lacht). Und darüber freut er sich jeden Morgen.

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Und umgekehrt überrascht mich Felix gerne, wenn ich von einer langen Geschäftsreise komme, und eine Zeit nicht zuhause war, mit einem schönen Blumenstrauß, wenn er mich abholt vom Bahnhof.

Dann hat er die Wohnung aufgeräumt, alles ist blitzblank und er hat mein Lieblingsessen gekocht. Unsere Sprache der Liebe umfasst auf jeden Fall, Geschenke zu machen. Dabei müssen es keine großen Geschenke sein. Kleine Gesten reichen, damit man sieht, dass man an den anderen denkt.

Wie weit sind Sie mit den Hochzeitsvorbereitungen? 

Wir sind noch gar nicht weit damit. Wir haben gesagt: Wir wollen keine Corona-Hochzeit, sondern warten, bis alles wieder normal ist, oder zumindest so normal wie möglich. Erst dann wollen wir anfangen zu planen.

Ich habe zu Felix gesagt, ich will nicht meine Traumhochzeit planen und mich darauf freuen, und dann geht es nicht.

Das würde mich so so enttäuschen. Deshalb warten wir geduldig. 

Haben Sie schon ein Brautkleid im Visier?

Ich habe noch keine richtige Vorstellung davon. Manchmal, wenn ich Brautkleider sehe, dann finde ich schon welche, die mir gefallen, oder welche, die nicht mein Stil sind. Ich bin aber schon sehr gespannt, was ich dann tragen werde.

Ich könnte mir vorstellen, dass es ein Kleid im A-Linien-Stil wird.

Es muss auf jeden Fall praktisch sein. Ich will bei meiner Hochzeit tanzen und essen können. Das ist mir wichtig! Wenn es so eng wäre, dass ich nicht mehr gemütlich sitzen kann, wenn ich etwas gegessen habe, dann macht das kein Sinn. Es muss genug Platz darin sein für das leckere Hochzeitsmenü (lacht).

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Was lieben Sie am meisten an Felix?

Seinen Humor. Er bringt mich immer zum Lachen. Felix ist eine unendliche Quelle an Lachen, Energie und guter Laune. Und manchmal, wenn ich zu wenig davon habe, weil ich müde bin, oder zu viel Arbeit habe, dann bringt er mich immer zum Lachen und muntert mich auf.

Gibt es auch mal Streit?

Ja, manchmal schon. Ich denke, das gehört zu jeder Beziehung, dass man auch mal streitet. Was ich aber an unserer Beziehung so schätze ist, dass wir einander immer zuhören. Kommunikation ist für uns so wichtig.

Und wenn es einen Punkt gibt, wo es Unstimmigkeiten gibt, dann reden wir darüber, bis wir beide damit wieder im Reinen sind.

Wir haben sozusagen drei Stufen: Entweder man hat einen Ziegelstein am Herzen oder einen Kieselstein oder, wenn es nur etwas ganz kleines ist, dann ist es ein Staubflöckchen. Wir fragen uns dann also nach einer stundenlangen Diskussion am Ende immer: `Hast du noch ein Staubflöckchen oder einen Kieselstein am Herzen?’ Und wenn beide Nein sagen, ist alles wieder okay!

Das hat auch viel mit Aufmerksamkeit und Respekt zu tun…

Ja, ich glaube, es ist ganz wichtig, dass man sich die Zeit und die Aufmerksamkeit nimmt und auch den Respekt, dem anderen zuzuhören.

Was würden Sie sie sich wünschen, wie es für die Lilli weitergeht? 

Ich glaube, die Lilli muss sich selbst noch mehr kennenlernen. Sie ist immer für alle anderen da und mischt sich gerne in alles ein, aber für sich selber ist sie manchmal nicht genug da.

Ich würde mich sehr freuen, wenn sie jetzt auch zusammen mit ihrem Freund, dem Robert, sich mal selber kennenlernt und schaut: Was will ich eigentlich in meinem Leben.

Sie ist immer für ihren Papa da, arbeitet in der Praxis, aber ich würde mir wünschen, dass sie etwas im Leben findet, was ihr große Freude bereitet.

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Am Ende macht sie vielleicht doch noch einen Hanf-Shop auf, wie Sie einmal im Scherz gesagt haben…

Ich könnte mir schon vorstellen, dass die Lilli etwas gründet oder etwas ausprobiert, kreativ etwas macht. Aber da gibt es viele Möglichkeiten, ich hoffe, die Autoren denken sich etwas Nettes für sie aus. Immerhin durfte sich Lilli jetzt ja endlich wieder verlieben, das ist doch schon einmal was… (lacht)

Kennen Sie sich gut aus mit Naturprodukten oder Naturmedizin?

Ich finde es klasse, welche tollen Produkte uns die Natur bietet. Ich liebe auch Naturkosmetik, versuche immer alles verpackungsfrei und ohne Plastik zu kaufen. Ich bin auch Botschafterin für eine Naturkosmetik Firma in Eutin in Schleswig-Holstein. Rosenrot heißen die, was für ein schöner Name.

Ich bin wirklich ein Fan von natürlichen Produkten, ob der frische Ingwertee ist oder Kamillentee aus den Blüten, das tut dem Körper sehr gut!

Und es hilft ihm bei Erkältungen zum Beispiel viel besser als irgendeine chemische Keule oder starke Medikamente. Ich versuche alles, was ich kann, mit Pflanzen zu machen. Erst wenn gar nichts mehr geht, würde ich Medikamente nehmen.

Stimmt es, dass Sie einen eigenen Podcast planen?

Ich habe das eigentlich zuerst eher im Scherz gesagt. Felix und ich haben abends ein Ritual, das nennen wir „Lieblingszeit“. Da liegen wir uns gegenüber im Bett und dann erzählen wir uns von unserem Tag. Das machen wir jeden Abend, das ist total schön.

Plan ist im Sommer was Ähnliches wie einen Podcast zu machen.

Allerdings weiß ich nicht, ob ich die Zeit dafür habe, weil ich ja wieder Bergdoktor drehe und ich jede freie Minute im Tonstudio bin. Aber geplant ist es.

Haben Sie schon etwas nach dem Winter-Special  geplant?

Es gibt ja die leise Hoffnung, dass ich vielleicht noch ein paar Tage in Urlaub fahren kann. Man muss sehen, ob es geht wegen Corona, und wenn es nur vier Tage sind. Das wäre so schön, einfach ein bisschen in die Sonne zu reisen… allerdings darf ich jetzt erst mal meine Single „Danke“ promoten. Dafür geht es nächste Woche schon wieder nach Berlin. Darauf freue ich mich schon.

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