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Wie die Zeit vergeht …. TV-Star Mariella Ahrens – Ihre `kleine´ Tochter träumt vom eigenen Restaurant!

Mariella-Ahrens-Tochter-Isabella
Fotos: Martina Mack, Markus Nass (5)

Exklusiv Interview

Wie die Zeit vergeht …. TV-Star Mariella Ahrens – Ihre `kleine´ Tochter träumt vom eigenen Restaurant!

Mariella Ahrens & Tochter Isabella

Sie ist die Tochter von TV-Star Mariella Ahrens – Isabella von Faber-Castell, ist Anfang 20 und studiert in Berlin BWL.

Um sich ihr Studium zu finanzieren, wollte sie nebenbei modeln. Doch eine Hamburger Agentur lehnte sie knallhart ab. Die Begründung: Zu dick! Unfassbar!

Vor kurzem wurde sie trotz ihrer `Kurven` gebucht – zwar nicht für den Laufsteg, aber für einen Werbejob des Autoherstellers Skoda, der seine Elektrofahrzeuge präsentierte.

Dafür durfte Isabella nach Amsterdam reisen. Im Interview verrät sie, warum hungern die falsche Botschaft ist, sie gerne Spaghetti schlemmt, Crepes und Waffeln liebt – und warum sie den Traum vom Modeln dennoch nicht aufgibt …

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Was studieren Sie?

Ich studiere BWL in Berlin. Das macht mir Spaß und das werde ich auf jeden Fall durchziehen?

Ich träume davon, später vielleicht einmal ein eigenes Restaurant zu eröffnen,

das fände ich toll.

Können Sie denn kochen?

Ja, ich liebe es, zu kochen. Ich liebe Nudeln mit Scampis oder Pasta mit einer tolle Sauce. Ich mache mir manchmal auch Lachs im Ofen oder probiere neue Gerichte aus.

Isabella-Faber-Castell
Für leckere Spezialitäten hat Isabella immer Zeit

Sie sind sehr hübsch und groß. Haben Sie auch überlegt zu modeln?

Ich hatte mir das schon überlegt, nebenbei zu modeln, um mir mein Studium zu finanzieren. Aber ich wollte nie zu Heidi Klum, obwohl ich mir „Germanys Next Topmodel“ natürlich immer anschaue.

Ich stelle es mir einerseits ganz witzig vor und vielleicht wäre es auch eine gute Chance Erfahrungen zu sammeln.

Aber der Konkurrenzkampf zwischen den Mädchen, die Zickereien, das wäre nichts für mich. Dazu rund um die Uhr gefilmt zu werden, das möchte ich nicht. Aber ich hoffe natürlich, dass ich vielleicht auch so Aufträge bekomme. Da wäre ich nicht abgeneigt.

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Haben Sie schon eine Model-Agentur, die Sie vermittelt?

Nein,  ich hatte mich schon einmal vorgestellt, aber dann hat man mir gesagt, ich müsste erst einmal abnehmen, ich sei zu dick!

Sie sind doch total schlank…

Aber ich bin nicht schlank genug, um zu modeln. Sie haben mir gesagt, dass ich dünner werden muss, um angenommen zu werden.

Ich bin 1,78 Meter groß, von meiner Größe würde das passen.

Als ich dann vermessen wurde, hat man mir gesagt, dass mein Hüft-Umfang einfach zu viel sei. Da war ich dann auch etwas irritiert. Ich trage Kleidergröße 36, in Hosen manchmal 38, das reicht aber bei weitem nicht. Für den Laufsteg ist das zu viel.

Isabella-Faber-Castell
Ein leckerer Crepe zwischendurch hebt die Laune

Im Moment sind kurvige Modes total angesagt, da müssten Sie doch eine Chance haben…

Tja, ich bin schlank, aber ich habe nun mal eine weibliche Figur…

Würden Sie denn extrem abnehmen, um eine Chance zu haben?

Tatsächlich habe ich versucht, eine Diät zu machen, habe ein, zwei Wochen wirklich gehungert, aber das mache ich nie mehr. Ich war total schlecht gelaunt und ständig müde. Das war überhaupt nichts für mich.

Das ist es mir am Ende nicht wert. Ich fühle mich schöner, wenn ich kurviger bin und ich fühle mich dann vor allem wohl. Nur um einen Job als Model zu bekommen, möchte ich nicht dauerhaft hungern müssen.

Das bin dann nicht mehr ich. Und das wäre wirklich eine ganz falsche Botschaft.

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Haben Sie den Traum vom Modeln denn nun ganz aufgegeben?

Nein, ich hatte gerade mein erstes Foto-Shooting bei Skoda, als ich den neuen Skoda Superb iV gefahren bin. Ich war schon ein bisschen aufgeregt, aber bei Skoda fand man das gut, dass ich so authentisch und ganz normal bin.

Niemand hat mich dort kritisch angeschaut oder gefragt, wie viel ich wiege. Ich durfte so sein, wie ich bin. Das war mein erstes großes Kampagnen-Shooting.

Ich möchte jetzt künftig Werbe-Jobs machen, wo man als Model auch gesund aussehen darf. Damit kann ich mir dann vielleicht sogar mein Studium finanzieren.

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Isabella von Faber-Castell bei ihrem ersten Model-Job

Das wird Ihre Mutter, Mariella Ahrens sicher auch freuen…

Meine Mutter hat mir beigebracht, mich nicht verbiegen zu lassen, sondern authentisch zu bleiben. Dass ich hungere, würde ihr nicht gefallen.

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Welche Werte hat Sie Ihnen noch vermittelt?

Sie hat darauf geachtet, dass wir Dinge wertschätzen und es nicht als selbstverständlich empfinden, wenn wir etwas bekommen.

Dass wir immer hilfsbereit sind, höflich, respektvoll. Dass wir auf dem Boden bleiben.

Ich habe auch immer Ferienjobs gemacht. Um mir zu meinem Taschengeld etwas dazu zu verdienen, habe ich oft als Messe-Hostess gejobbt. Jetzt suche ich gerade einen Werkstudenten-Job. Es ist nicht so, dass mir meine Eltern einfach immer meine Wünsche erfüllt haben, dafür muss ich schon selbst arbeiten und das finde ich auch richtig so.

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Shopping-Tour durch Amsterdams bunte Geschäfte

Amsterdam gilt als die grünste Stadt Europas. Wie wichtig ist Ihnen Nachhaltigkeit. Worauf achten Sie im Alltag?

Ich bemühe mich schon um Nachhaltigkeit. Ich achte darauf, dass nicht unnötig das Licht brennt, ich fahre immer mit dem Bus oder mit der S-Bahn zur Uni. Ich versuche auch Plastik zu vermeiden.

Meine Brote für die Uni packe ich in Brotdosen, nicht in Folie. Und ich kaufe auch keine Papp- Kaffeebecher „to go“, sondern habe immer meinen eigenen Becher dabei, den ich ausspülen kann. Und ich werfe auch keine Klamotten weg.

Kleidung, die ich nicht mehr brauche, gebe ich meiner kleinen Schwester Lucia. Die freut sich immer sehr darüber. Manche Dinge, die ihr sehr gut gefallen, aber noch nicht passen, heben wir auf für sie. Und wenn sie etwas gar nicht mag, gebe ich es meiner Oma, und die bringt es zum Roten Kreuz.

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Waren Sie zum ersten Mal in Amsterdam?

Ja, das ist meine erste Reise und ich fand Amsterdam wirklich total klasse. Ich werde auf jeden Fall noch einmal im Sommer hinfahren Die Stadt ist wunderschön, es gibt viele nette Cafés und tolle Geschäfte.

Sie sind zum ersten Mal mit dem neuen Skoda  Superb iV gefahren. Wie war das?

Ich fahre grundsätzlich sehr gerne, obwohl der Stadtverkehr in Berlin sehr turbulent ist.

Aber mit dem Superb iV durch Amsterdam zu fahren, hat mir total Spaß gemacht.

Ein tolles Gefühl – und für die Umwelt einfach super.

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Martina Mack im Gespräch mit Isabella von Faber-Castell

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