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Hafencity Hamburg – Geheime Schätze entdecken!

U-Bahn-Station Hafencity Universität
Fotos: ©Anja Meissler / Petra Wördemann (2) / Freihafen Media

Fernweh

Hafencity Hamburg – Geheime Schätze entdecken!

Vieeel Platz, frische Luft, ordentlich was zu gucken und lecker Essen – der östliche Teil der Hafencity ist ein echter Geheimtipp! Geht mit uns auf Kaperfahrt und erlebt eines der letzten Abenteuer der schönen Hansestadt.

U-Bahn-Station Hafencity Universität

Startet Eure Reise an der wohl abgefahrensten Haltestelle der sieben Weltmeere: An der U-Bahnstation `Hafencity Universität`. Aus den quietschbunten Katakomben (wo alle paar Minuten die Farben wechseln!) steigt ihr dann die Treppen zur ebenfalls wundersam schön gestalteten Uni auf.

Das Lighthouse in der Hafencity

Vom Campus aus seht ihr `Das Lighthouse`, ein Musterhaus, welches tatsächlich gebaut wurde, um zu zeigen, dass man fürs Bauen nun nicht unbedingt viel Grundstück benötigt – einbeiniges Haus oder Luxus-Leuchtturm? Entscheidet selbst! Ob es den Gartenzwergen auf dem Dach nicht zu windig ist, darüber streiten sich noch die Möwen …

HCU und Lighthouse

Geht ihr dann runter an den Kai und dreht euch nach rechts, sieht es dann so aus: Leuchtturm-Hausi links und die Hafencity-Uni rechts. Dazwischen die Einfahrt zum Baakenhafen – und vieeeel Platz!

Viewpoint Hafencity

Über die Baakenhafen-Brücke (hinter euch) kommt ihr zum Aussichtsturm HafenCity Viewpoint. Von dort habt ihr einen tollen Ausblick auf den Baakenhafen, die Elbe und …

BaakenNest

… dann die Meldung vom Ausguck: `BaakenNest in Sicht!` klitzeklein am Horizont, zwischen den Kränen am Versmannkai, versteckt sich ein kleiner Geheimtipp, der einen Zwischenstopp wert ist. Eine Mischung aus Kiosk und Restaurant, in dem es die vielleicht leckerste Waffel nördlich des Äquators gibt. Und so sieht´s da aus:

BaakenNest-Terrasse

Hier könnt ihr die Vorräte für die weitere Reise auffüllen. Aber statt Kokosnüsse und Fässer voll´ Rum, empfehlen wir euch, ein paar der Waffeln und lecker Kaffee an Bord zu nehmen. Das geht immer und macht auch keine Kopfschmerzen … Gut ausgerüstet geht es dann den Versmannkai entlang, weiter in den Baakenpark.

Baakenpark-Aussicht

Das große Park-Areal ist über eine Brücke zu erreichen und beherbergt einen großen Abenteuer-Spielplatz. Hier können die Kleinen das Entern üben, während die Kapitäninnen und Steuermänner bei lecker Käffchen die weiteren Beutezüge planen. Von der riesigen Rasen-Pyramide hat man eine prima Aussicht – und sieht zum Beispiel auch mal sowas:

Robbe im Baakenhafen

Eine kleine Robbe spaddelt im Baakenhafen herum – obwohl der ein oder andere Schotte sicherlich etwas anderes hätte gesehen haben wollen … Habt ihr euch dann sattgeguckt, könnt ihr weiter Richtung Elbbrücken.

U4-Endstation Elbbrücken

Hier geht es dann zur Endstation der U-Bahnlinie 4. Eine gigantische, über dem Hafenbecken schwebende Röhre aus Glas und Stahl, die so beeindruckend aussieht, als hätte man sie auf Alpha Centauri zusammengeschweißt und dann in die Hansestadt einschweben lassen.

Überseeboulevard

Von hier könnt ihr entweder den Rückweg zu Fuß antreten, oder mit der U-Bahn zum Überseeboulevard durchstarten, wo die weiteren klassischen Sehenswürdigkeiten auf euch warten. Und wenn ihr wissen wollt, wie sowas sein kann:

Fuß auf Schiffsschraube

… Oder sowas vielleicht …

Riesig in der Hafencity

… dann schnackt uns an – unsere Netze sind randvoll mit dem besten Seemannsgarn aus der Hafencity!

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